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Lloret de Mar

und Spanien

Mein erstes Buch

In diesem Buch beschreibe ich ausführlich den Verlauf meiner Krankheit, welche durch das Rauchen verursacht wurde. Es wird

-Die Raucherodyssee in Spanien-

beschrieben, welche Probleme hier in Spanien entstanden sind, wie ich den Nikotinentzug geschafft habe mit allem Auf- und Ab im gesamten Verlauf. Zudem wird auch die Hilfe des Nichtraucherforums

nichtraucher.de

inklusiver der gesamten Expertentipps beschrieben.

 

 

Für die Buchbestellung:

 

BoD

Books on Demand

D-22848 Norderstedt

Web

 

Buchtitel: Die Raucherodyssee in Spanien

ISBN-13: 9783837056402

 

 

 

 

BoD - Einfach veröffentlichen.

Folgend einige Leseproben

 

Leseprobe 1

 

Vorwort


Das hier vorliegende Buch ist sicherlich ein Muss für alle Raucher, auch für diejenigen, welche den Entschluss gefasst haben, dieser gefährlichen und extrem gesundheitsschädlichen Sucht zu entsagen.
Der Autor dieses Werkes hat die Zeilen aus eigener Krankheitserfahrung heraus niedergeschrieben. Über einen Zeitraum von mehr als 8 Monaten wurde hier in Spanien das Buerger-Syndrom, also die so genannte  Thrombangiitis obliterans (TAO) diagnostiziert und behandelt. Das ist eine noch nicht sehr bekannte Krankheit, noch gänzlich unbekannt ist die Ursache derselben. Man vermutet aufgrund zahlreicher Forschungen, dass es sich dabei um eine auf die Nikotinsucht zurückzuführende chronische Entzündung von Blutgefäßen in den Extremitäten handelt. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, aber durch sofortige und absolute Nikotinkarrenz in Verbindung mit medikamentöser Behandlung kann sie doch zum Stoppen gebracht werden. Diesen nicht gerade einfachen Entzug hat der Autor selbst auch durchgemacht und seinen Weg zum Nichtraucher hier niedergeschrieben.  Geschafft worden ist es letztendlich durch die Einnahme von sehr wirksamen Nichtraucher-Tabletten und einem sehr guten Internetforum, http://www.nichtraucher.de . Geschätzt und nach gutem Glauben sinkt alleine durch dieses Forum die Rückfallgefahr um 70-80 % entgegen den Rauchern, welche es ganz alleine versuchen.

 

 

Leseprobe 2

 

Nach zweistündiger Wartezeit wurde ich endlich vorgelassen, aber keiner von den spanischen Weißkitteln wollte etwas von den möglichen Diagnosen der Herzspezialisten von Bad Krotzingen hören. Nach 2 weiteren Stunden kam man schließlich zu dem Schluss, dass es hier nicht behandelt werden könne, ich müsste zur Universitätsklinik Trueta von Girona. Es war ja auch erst 17:30h. Nachdem ich um 18:30 h in Girona angekommen war, ging es ohne Wartezeit zur Untersuchung welche bis 21:30h dauerte. Ergebnis: Keine Einweisung in Girona, sondern in Blanes, weil es Näher an meinem Wohnort gelegen ist  Um 23:30h Ankunft in Blanes. Wieder 2-Stündige Untersuchung mit dem Ergebnis der Einweisung, aber heute ist kein Bett mehr frei. Also nach Hause fahren und morgen wiederkommen. Am nächsten Morgen neuerliche Untersuchung bis in die Mittagsstunden mit anschließender Überweisung, wie sollte es auch anders sein, zurück zur Uniklinik nach Girona. Also wieder ab nach Girona, einweisen lassen und...... warten, warten warten. In der ersten Woche wurden täglich Untersuchungen durchgeführt, die sehr zum Wohle der Klinikkasse führten, aber zu keiner Versbesserung meines Befindens.

 

 

Leseprobe 3

 

Ebenso stand es auch in der Überweisung. Also habe ich am 03.11.2007 im CAP (Hausarztzentrum der Sozialversicherung) in Lloret zur Terminvereinbarung angerufen. Und da man hier ja sooooo schnell ist, und selbst bei den größten Problemen jedem alles egal ist, habe ich meinen Arzttermin zum 06.11.2007 erhalten. Lass die Fingerkuppen mal ruhig abfaulen. Das amputieren ist ja wohl billiger wie das behandeln.
Aus diesem Grund habe ich mich bereits mit einem Fachanwalt kurzgeschlossen und aufgrund meiner lückenlos vorhandenen Dokumentation versprach mir dieser einen möglichen Erfolg von 80-90 %.

Nach Vorsprache bei meinem Hausarzt mit den Unterlagen von Barcelona hat mir jener dann eine Überweisung mit Angabe der anstehenden Untersuchungen zur Klinik nach Blanes geschrieben, nicht aber ohne mich zu fragen, ob die Ärzte in Blanes wohl etwas hirnlos sind! Mit meinem Hausarzt selber habe ich jetzt mittlerweile Frieden geschlossen. Er hilft mir, wo er kann. Nun gut, mit den Untersuchungsresultaten bin ich dann eine Woche später wieder nach Barcelona gefahren, wo mich der Doktor erst mal über die genaue Diagnose aufklärte,

 

 

 

Leseprobe 4

 

Der Schrei nach Freiheit

Der Morgen danach.
Euphorie und Angst mischten sich und saßen mir im Nacken bei meiner ersten Tasse Kaffee.
Ich bin mir sicher, dass ich an diesem ersten Tag so oft an eine Zigarette dachte, wie ich sie in einem Monat geraucht hatte. Meine Gedanken drehten sich permanent um diese Dinger, meine Angst, zu versagen, wurde mit jeder Stunde, ja jeder Minute, größer und größer.
Aber ich wollte es mir beweisen, mir und meinen

Mitmenschen. Ich wurde Spammer und verschickte Emails an alle möglichen Leute, die ich kannte. Ich hatte das Bedürfnis, mich allen mitzuteilen, welch großes Projekt ich in Angriff nahm.

Nach dem ersten Tag war ich stolz und voller Euphorie, am zweiten und dritten Tag sah die Sache aber plötzlich ganz anders aus: Ich suchte mir alle möglichen Gründe zusammen, um wieder rauchen zu können:
Wenn der Kunde diese Reise nicht bei mir bucht, dann rauche ich eine. Dann bin aber nicht ich schuld, sondern der „böse, böse“ Kunde. Ich sollte um 19 Uhr abgeholt werden und stehe seit zwanzig Minuten im Regen. Wenn ich jetzt rauche, bin nicht ich schuld, sondern derjenige, der mich hat warten lassen. Ja, ja, die Sucht findet Wege, uns zu beeinflussen.
Und so weiter und so fort… als ich mir dieser Gedanken bewusst wurde, musste ich sogar darüber lachen. Mir wurde bewusster denn je, dass ich von einer Sucht beherrscht wurde, die mich wie ein Parasit benutzte.